Wir packen die Themen an

27.01.2016

 BVNF sieht Hoffnung für die Zukunft

Es bringt jetzt überhaupt nichts, in Depression oder gar Verzweiflung zu verfallen, nachdem der außerordentliche DÄT-Zirkus am Samstag in Berlin vom Ergebnis her so ausging, wie er leider eben gar nicht anders hätte ausgehen können. Gestern im Estrel-Hotel - das sinnigerweise von außen an einen riesigen Kreuzfahrt-Luxusliner erinnert, der mitten ... [mehr]

20.01.2016

 »Terminservicestellen, teuer und sinnlos«

BVNF sieht die Einrichtung von Terminservicestellen als Polit-Placebo. Harsche Kritik gibt es von den niedergelassenen Fachärzten zum bundesweiten Start der Terminservicestellen(TSS). Damit werde den Patienten ein Angebot vorgegaukelt für ein Terminproblem, das mehrheitlich nicht existiere.[mehr]

18.01.2016

 Einladung zum Pressegespräch: Die GOÄ am Scheideweg

Die amtliche Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ist ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal des Freien Berufes Ärztin/Arzt. Entgegen früherer Gepflogenheiten verhandelten jetzt die Vertreter der privaten Krankenversicherung (PKV), der Beihlife und der Ärzte (Bundesärztekammer) eine Novellierung dieser GOÄ.[mehr]

05.01.2016

 Die GOÄ ist nicht verhandelbar!

„Die Gebührenordnung ist ein wichtiges Privileg und der Markenkern eines freien Berufes“, sagt Wolfgang Bärtl, Vorsitzender des Bundesverbandes niedergelassener Fachärzte (BVNF). [mehr]

11.12.2015

 Huml denkt voraus - Bayern fördert fachärztliche Grundversorgung

Großes Lob und Unterstützung erhält Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml vom Bayerischen Facharztverband (BFAV) für ihre Pläne, künftig - neben der hausärztlichen - auch die fachärztliche Grundversorgung in den Regionen fördern zu wollen.[mehr]

17.11.2015

 Verantwortung für Versorgung

»möglichst viel Arzt für wenig Geld« ist klar analysiert die Maxime der Nachfrageseite. Damit sind wir beim entscheidenden Punkt. Wieviel Arzt kann ich auf Anbieterseite für das wenige Geld leisten?[mehr]

17.11.2015

 Verstärktes Praxensterben

Das Geld aus ambulanter Versorgung fließt in die Krankenhäuser, chronisch kranke Patienten sitzen bald auf dem Trockenen. Eigentlich sollte mit dem Krankenhausstrukturgesetz die Krankenhauslandschaft in Deutschland neu geordnet, Überversorgung abgebaut und die Vergütung mehr an Qualität orientiert werden.[mehr]

17.11.2015

 »Nicht der Patient - sondern der Arzt entscheidet!«

Nicht der Patient - oder das Triage-Team am Telefon hat zu entscheiden , ob "die Diagnose klar ist", "eine ambulante Behandlung ausreichend" und "ob Transportfähigkeit" besteht - wobei Letzteres ein völlig nachrangiges Kriterium ist - denn auch und gerade lebensbedrohende Umstände sind transportfähig - allerdings mit fachlicher Begleitung im ... [mehr]

17.11.2015

 »Unklare Diagnose« - und dann?

Nun haben wir es per 1.Instanz richterlich bestätigt: "Eine Fernberatung per Telefon reiche nicht aus, wenn die Diagnose unklar ist." Kann eine Diagnose über ein Telefongespräch im ärztlichen Bereitschaftsdienst, also ohne persönliche Erhebung des Befundes prinzipiell klar sein? Damit ist es vorbei mit der Verharmlosung des Fahrdienstes nach dem ... [mehr]

05.10.2015

 Vertrag zu Lasten Dritter - Pläne zum Krankenhausstrukturgesetz gefährden die flächendeckende fachärztliche Versorgung Bayerns

Der Bayerische Facharztverband, BFAV, warnt vor einer Zweiklassengesellschaft in der Vergütung von Unfällen und Notfällen. „Wie aus dem Eckpunktepapier hervorgeht, das die Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Krankenhausreform Ende dieser Woche verabschiedet hat, sollen künftig die Krankenhäuser mit einer besseren Finanzierung ihrer Notfallambulanzen ... [mehr]

Mitgliederbereich

Mit E-Mail und Passwort anmelden: